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Unsere Standorte

  • Es wird das Hochschulgebäude in der Doventorscontrescarpe 172 gezeigt

    Standort I - Doventorscontrescarpe 172

    Standort I - Doventorscontrescarpe 172

    Hochschule für Öffentliche Verwaltung Standort I Doventorscontrescarpe 172 C 28195 Bremen WEITER
  • Das Gebäude zeigt den Standort II - Gebäude Niedersachsendamm

    Standort II - Niedersachsendamm 78-80

    Standort II - Niedersachsendamm 78 - 80

    Hochschule für Öffentliche Verwaltung Standort II Niedersachsendamm 78-80 28201 Bremen WEITER

In memoriam: Zum Tod von Prof. Bernd Wesche

Prof. Bernd Wesche

Mit großer Trauer nehmen wir Abschied von unserem langjährigen Rektor, Ehrensenator, Kollegen und Freund, Prof. Bernd Wesche, der am 27. Juni 2026 plötzlich und unerwartet verstorben ist.

Dabei blicken wir mit großer Dankbarkeit auf das Lebenswerk eines außergewöhnlichen Menschen zurück, der unsere Hochschule über Jahrzehnte geprägt und ihre Entwicklung mit Weitsicht, Integrität und großem persönlichem Engagement gestaltet hat.

Prof. Bernd Wesche war Gründungsmitglied der HfÖV und hat als Jurist, leidenschaftlicher Hochschullehrer und Sprecher des Fachbereichs „Allgemeiner Verwaltungsdienst“ in den Jahren 1979 bis 1989 die Gründungsphase und Ausrichtung unserer Hochschule maßgeblich mitgestaltet. Viele seiner ehemaligen Studierenden, die bis heute wichtige Ämter und Funktionen im öffentlichen Dienst des Landes Bremen bekleiden, erinnern sich nur allzu gerne an die fachliche Expertise, aber auch das persönliche Engagement und die Menschlichkeit ihres ehemaligen akademischen Lehrers und lebenslangen Mentors Bernd Wesche.

Von 1989 bis 2009 stand Prof. Bernd Wesche als Rektor an der Spitze unserer Hochschule. Über drei Jahrzehnte hinweg gestaltete er ihre Entwicklung mit großem Verantwortungsbewusstsein und einem klaren Blick für die Herausforderungen der Zukunft. Sein unermüdlicher Einsatz galt dem Ziel, die Hochschule als Ort exzellenter Lehre, wissenschaftlicher Qualität und einer praxisnahen Ausbildung für den öffentlichen Dienst kontinuierlich weiterzuentwickeln. Die Grundlagen, die er in dieser Zeit geschaffen hat, prägen unsere Hochschule bis heute. Das Bremer Modell der polizeilichen Aus- und Fortbildung, das bundesweit einzigartig ist, hat er gemeinsam mit dem damaligen Sprecher des Fachbereichs Polizeivollzugsdienst, Prof. Ekke Dahle, in seinen Grundzügen etabliert, die Grundlagen des externen Studiengangs „Steuern und Recht“ gemeinsam mit dem damaligen Fachbereichssprecher Steuerverwaltungsdienst, Prof. Dr. Hans-Ulrich Herrnkind gelegt.

„Ich kann nur meinem Vorgänger im Amt, Prof. Bernd Wesche, für seine außerordentliche strategische Weitsicht danken, der zu einem Zeitpunkt den Wert der forschungsorientierten Lehre für die Hochschulausbildung erkannt hat, als dies bundesweit für die Hochschulen des öffentlichen Dienste noch überhaupt kein Thema war. Er hat damit u. a. die Weichen für die Gründung des Instituts für Polizei- und Sicherheitsforschung (IPoS) gestellt, ohne die unsere Hochschule nicht die Entwicklung genommen hätte, auf die wir heute zu Recht stolz sein können. Er hat mit der Einrichtung des Studiengangs „Risiko- und Sicherheitsmanagement“ schon früh die Bedeutung der interdisziplinären Sicherheitswissenschaften für das Gemeinwohl erkannt und zudem die Grundlage für die steuerrechtliche Hochschulausbildung im jetzigen Studiengang „Steuern und Recht“ gelegt“, so seine Nachfolgerin im Amt, Prof. Dr. Luise Greuel, anlässlich der Rektoratsübergabe am 24. Juni 2026 an den neuen Rektor der Hochschule, Prof. Dr. Niclas-Frederic Weisser, an der Prof. Wesche nur wenige Tage vor seinem Tod noch teilgenommen hat.

Als Hochschullehrer und Rektor war Prof. Bernd Wesche weit mehr als eine Führungspersönlichkeit. Er war ein Mensch, der zuhörte, Orientierung gab und andere stets ermutigte. Studierenden wie auch Kolleginnen und Kollegen begegnete er stets mit großem Respekt, aufrichtiger Wertschätzung und ehrlichem Interesse. Seine fachliche Kompetenz, seine Integrität und seine menschliche Zugewandtheit machten ihn zu einem hoch geschätzten Mentor, Förderer und vertrauensvollen Gesprächspartner. Sein Wort hatte Gewicht, sein Plädoyer für die Öffnung der Hochschule in die Gesellschaft hinein Wirkungskraft.

Wer Prof. Bernd Wesche begegnete, erinnert sich an seine ruhige, besonnene, bescheidene und verbindende Art. Er verstand es, Menschen zusammenzuführen, Brücken zu bauen und Vertrauen zu schaffen. Gerade in schwierigen Zeiten verlor er nie den Blick für das Gemeinsame und die Menschen, die unsere Hochschule ausmachen. Mit seiner Haltung, seiner Verlässlichkeit und seinem feinen Gespür für andere war er für viele ein Vorbild und eine moralische Instanz.

Auch nach seinem Eintritt in den Ruhestand blieb Prof. Bernd Wesche der Hochschule eng verbunden. Als Vorsitzender des Vereins zur Förderung der HfÖV e. V. sowie als Mitglied des Beirats aus Wissenschaft und Praxis zur Qualitätssicherung des Studiengangs Risiko- und Sicherheitsmanagement brachte er seine Erfahrung, seine Expertise und seine Verbundenheit mit unserer Hochschule weiterhin mit großem Engagement ein. Sein Rat war geschätzt, seine Unterstützung selbstverständlich und seine Präsenz für viele von uns ein wertvoller Anker.

„Mit Prof. Bernd Wesche verlieren wir nicht nur einen nachhaltig prägenden Rektor, sondern einen Menschen, der die Entwicklung unserer Hochschule nachhaltig mitgestaltet und Generationen von Studierenden, Lehrenden und Mitarbeitenden geprägt hat. Sein Wirken und die Spuren, die er in unserer Hochschulgemeinschaft hinterlassen hat, werden bleiben. Wir werden ihn als klugen Wegbegleiter, als integre Persönlichkeit und als warmherzigen Menschen in dankbarer Erinnerung behalten. Wir werden sein Andenken wahren und seine Haltung lebendig halten“, erklärt der Rektor der Hochschule, Prof. Dr. Niclas-Frederic Weisser.

Unsere Gedanken sind in diesen schweren Stunden bei seiner Familie und allen Angehörigen. Ihnen gilt unser tief empfundenes Mitgefühl. Wir bitten darum, die Privatsphäre der Familie in dieser schweren Zeit des Abschiednehmens und Loslassens zu respektieren.

Unsere Studiengänge an der HfÖV

Studiengang Polizeivollzugsdienst
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Studiengang Risiko- und Sicherheitsmanagement
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Studiengang Steuern und Recht
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Aktuelle Presseinformationen
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Unsere Institute an der HfÖV

Institut für Polizei- und Sicherheitsforschung
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Fortbildungsinstitut für die Polizei im Lande Bremen
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Jean Monnet Center of Excellence Crime Investigations and Criminal Justice (CCICJ)
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Grußwort des Rektors

Prof. Dr. Niclas-Frederic Weisser (Rektor)

Herzlich willkommen auf der Internetseite der Hochschule für Öffentliche Verwaltung Bremen.

Ich freue mich sehr, Sie hier begrüßen zu dürfen. Unsere Hochschule steht für eine praxisnahe, wissenschaftlich fundierte sowie weltoffene Ausbildung für den öffentlichen Dienst und für die freie Wirtschaft. Wir qualifizieren Menschen, die Verantwortung übernehmen und unseren Staat sowie unsere Gesellschaft aktiv mitgestalten wollen.

Ein besonderes Profil erhält unsere Hochschule durch ihre spezialisierten Studiengänge:

Polizeivollzugsdienst (B.A.): Hier verbinden wir das fachtheoretische Studium in zahlreichen Disziplinen (wie bspw. Rechtswissenschaft, Einsatzlehre, Kriminalistik und Psychologie) mit stetigen fachpraktischen Modulvertiefungen zu einer modernen Polizeiausbildung für die Polizei Bremen und die Ortspolizeibehörde Bremerhaven. Die Kombination aus praxisnaher Ausbildung, moderner Lehre und vielfältigen Einsatzmöglichkeiten schafft eine optimale Grundlage für die verantwortungsvolle und spannende Tätigkeit im Polizeivollzugsdienst.

Risiko- und Sicherheitsmanagement (B.A.): Dieser Studiengang greift in herausragender Weise aktuelle Herausforderungen in den Bereichen Sicherheit, Risikoanalyse, Krisenmanagement und Katastrophenschutz auf. Unsere Studierenden lernen, komplexe Gefahrenlagen zu bewerten und tragfähige Sicherheitskonzepte zu entwickeln. Durch den starken Praxisbezug und die enge Orientierung an den Anforderungen von Wirtschaft, Behörden und Organisationen erwerben die Studierenden praxisrelevante Kompetenzen für den Berufsalltag. Die Ausweitung des Studiums auf sieben Semester hat den Vorteil, dass die Studierenden noch mehr Praxiserfahrung (ggf. bei zukünftigen Arbeitgeber:innen) sammeln können und ferner den Zugang zu einer größeren Bandbreite an potenziellen Masterstudiengängen erhalten.

Steuern und Recht (LL.B.): Dieser Studiengang verbindet optimal Theorie und Praxis durch ein duales Studienkonzept und bereitet gezielt und umfassend auf die anspruchsvollen Tätigkeiten in den steuerberatenden Berufen vor. Die enge Zusammenarbeit mit der Hanseatischen Steuerberaterkammer Bremen und dem Steuerberaterverband Bremen sowie mit zahlreichen Steuerberatungskanzleien u.v.a. sorgt für einen hohen Praxisbezug und erleichtert erheblich den Berufseinstieg. Dabei kann ferner auch die Zeit bis zur Steuerberaterprüfung verkürzt werden.

Was unsere Hochschule auszeichnet, ist unsere Größe: Wir sind klein, spezialisiert und familiär. Das ermöglicht kurze Wege und einen persönlichen Austausch zwischen Lehrenden und Studierenden. Kleine Studiengruppen und die langjährige Erfahrung der Hochschule ermöglichen zudem eine enge persönliche Betreuung und ein effektives Lernumfeld. Gleichzeitig stehen wir für die Exzellenz in Lehre und Forschung mit zwei herausragenden Forschungseinrichtungen. Hierzu zählen das Institut für Polizei- und Sicherheitsforschung (IPoS) und das EU-geförderte Jean Monnet Center of Excellence Crime Investigations and Criminal Justice (CCICJ).

Auch der Studien- und Forschungsort Bremen bietet beste Voraussetzungen: eine weltoffene Stadt mit hoher Lebensqualität, kurzen Wegen, maritimem Flair und vielfältigen kulturellen Angeboten. Hier lässt sich konzentriertes Studieren und Forschen ideal mit einem lebendigen Umfeld verbinden.

Ich lade Sie herzlich ein, sich auf den folgenden Seiten über unsere Hochschule, unsere Studiengänge, die Fortbildung, unsere Forschungseinrichtungen und ggf. freie Stellen zu informieren.

Es würde mich sehr freuen, Sie alsbald an unserer Hochschule begrüßen zu dürfen.

Beste Grüße

Ihr
Niclas-Frederic Weisser

Zertifizierte Weiterbildungsmaßnahme Psychosoziale Prozessbegleitung

Qualifizierung für die professionelle Begleitung von Opfern im Strafverfahren

Die Hochschule für Öffentliche Verwaltung Bremen (HfÖV) bietet in Kooperation mit dem Institut für Polizei- und Sicherheitsforschung (IPoS) ab November 2026 wieder die zertifizierte Weiterbildung „Psychosoziale Prozessbegleitung“ an. Die sechsmonatige Qualifizierungsmaßnahme vermittelt fundiertes interdisziplinäres Wissen und bereitet Fachkräfte auf die professionelle Unterstützung besonders schutzbedürftiger Opfer im Strafverfahren vor.

Nähere Informationen zu dieser Weiterbildung den Anmeldemodalitäten finden Sie hier:

https://www.ipos.bremen.de/projekt-management/zertifizierte-weiterbildung-psychosoziale-prozessbegleitung-2026-2027-11365

Aktuelle Publikationen von Hochschulmitgliedern

  • Hartmann, A. / Weisser, N.-F. (2026) „Illicit Financial Flows in the Digital Age - An Edited Volume on Money Laundering and Terrorist Financing Involving Crypto-Assets in Europe, Germany, Türkiye and the Western Balkans“, Verlag für Polizeiwissenschaften
  • Weisser, N.-F. (2026) „Die Bekämpfung der Gewaltkriminalität durch eine konsequente Verfolgung der Geldwäsche“, in: Kestermann, C. / Boetticher, A. (Hrsg.) Der forensische Blick auf Sexual- und Gewaltdelikte - Festschrift für Luise Greuel, Pabst Verlag, S
  • Klein, D. (2026). „Pflichtverletzung durch Inkaufnahme vermeidbarer Steuerbelastungen“ in Heft 5 / 2026 der Fachzeitschrift „Der Steuerberater“ (S. 134 – 143) Deutscher Fachverlag, dfv-Mediengruppe
  • Hartmann, A. / Weisser, N.-F. (2026). „Illegale Finanzströme im digitalen Zeitalter - Ein Sammelband zur Geldwäsche und Terrorismusfinanzierung mit Kryptowerten in Europa, Deutschland, der Türkei und dem Westbalkan“, ISBN 978-3-86676-975-5, Verlag
  • Biermann, C. (2026) "Anmerkung zu BVerfG, Beschluss vom 09.07.2025 – 1 BvR 975/25, Angemessenheit der Beschlagnahme eines Smartphones". Strafverteidiger Heft 04/2026 S. 209 – 212
  • Biermann, C. (2026) "Verbotene Liebe: Disziplinarverfahren statt „Match“? – Ein Überblick über die wertegeleitete Rechtsprechung im Disziplinarrecht bei der Nutzung von Dating-Plattformen". Die Kriminalpolizei Heft 01/2026 S. 20 – 23
  • Piontkowski, G., Bunse, S. (2025). Grenzübergreifender Schutz von Menschenhandelsopfern, http://beck-online.beck.de/Bcid/Y-300-Z-ZAR-B-2025-S-411-N-1
  • Weisser, N.-F. (2025). „Ermittlungen unter Einsatz von Künstlicher Intelligenz – Die Auswertung von Bilddatenmengen“, in: Honekamp, W./ Kemme, S. / Struck, J., Auswirkungen von Künstlicher Intelligenz auf die zukünftige Polizeiarbeit, Springer, S. 81ff.
  • Weisser, N.-F./Bliesener, C./Schmidt, S./Schmid, F. (2025). Geldwäsche – Terrorismusfinanzierung – Kryptowerte, Forschungsprojekt G.E.K.O., Bremen (https://www.hfoev.bremen.de/sixcms/media.php/13/WeisserBliesenerSchmidtSchmid_GEKO_CCICJ_2025.pdf).
  • Adelmund, M. (2025). “Der moderne Rechtsextremismus als Herausforderung für die demokratische Sicherheitsarchitektur – Neue Ansätze gegen Extremismus in Sozialen Medien mit Computational Criminological Sciences”. Verlag für Polizeiwissenschaft. Frankfurt
  • Adelmund, M. (2025). “Der moderne Rechtsextremismus als Herausforderung für die demokratische Sicherheitsarchitektur – Neue Ansätze gegen Extremismus in Sozialen Medien mit Computational Criminological Sciences”. Verlag für Polizeiwissenschaft. Frankfurt
  • Hartmann, A., Schmidt, M. & Ridder, S. (im Erscheinen): Restorative justice in Europe: A study on data recording. In: Aersten / Llewellyn: Encyclopaedia on Restorative Justice in Penal Matters. Abingdon: Tailor & Francis.
  • Hartmann, A., Schmidt, M. & Ridder, S. (im Erscheinen), Restorative Justice Statistics: A European Overview. In: Aertsen & Llewellyn (ed.) Encyclopaedia on Restorative Justice in Penal Matters, vol. Restorative Justice in Europe. Abingdon: Tailor & Franci
  • Weisser, N.-F./Bliesener, C. (2025). Geldwäsche und Terrorismusfinanzierung im digitalen Zeitalter: Umgehung von Sanktionen mit Hilfe des Bitcoin-Mining, wistra 2025, S. 133ff.
  • Wehr, M. (2025), Geschlechtersensible Personendurchsuchung, DPolBl. 3/2025, S. 20-22.
  • Volbert, R., Brackmann, N., Gewehr, E., Greuel, L., Kannegießer, A., Mokros, A., Pfundmair. M., Suchotzki, K., & Schemmel, J. (2025). Falsche Prämissen und eine vertane Chance - Replik auf die „Expertise“ zur Methode der forensischen Glaubhaftigkeitsbegut
  • Piontkowski, G. (2025). Rezension zu Ralf Kölbel/Eva Walter (Hrsg.), Audiovisuelle Vernehmung im Ermittlungsverfahren. Goltdammer’s Archiv für Strafrecht 2025, S. 58.
  • Klein, D. (2025). Wiedereinführung der Vermögensteuer: Ein Evergreen des Wahlkampfs, in: Beck-Aktuell, 14.02.2025.
  • Kaiser, W. (2025). Rechtliche Anforderungen an das Betreten von Wohnungen im Rahmen von Personenfahndungsmaßnahmen. In S. Haumer und M. Klein (Hrsg.). Herausforderungen im Eingriffsrecht (Band 2, S.167-188). Frankfurt. Verlag für Polizeiwissenschaft.
  • Hartmann, A. (2025). From Syndicates to Protocols: Rethinking Organized Crime in the Age of Cybercrime. International Journal of Criminology and Sociology, 2025, 14, 116-128. DOI: 10.6000/19294409.2025.14.11https://lifescienceglobal.com/pms/index.php/ijcs

Psychologische Beratungsstelle der Hochschule für Öffentliche Verwaltung in Bremen/ ONLINE- Angebot

Demokratie. Vielfalt. Weltoffenheit.

Gemeinsame Erklärung aller zusammengeschlossenen Bremer Wissenschaftseinrichtungen

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